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AussehenBearbeiten

Oragni sind vogelartige Humanoide, deren Körper mit wasserabweisenden Federn bedeckt ist. Der Schnabel, an der Spite gekrümmt und die Beine weisen meist die gleiche Farbe auf. Das Gefieder ist meist schlicht, und bewegt sich  oft im selben Farbspektum. Ihre Knochen sind leicht und ihre Arme so weit ausgestattet, dass sie fliegen können.

NachwuchsBearbeiten

Erwachsene Oragni legen einmal im Jahr 2-3 Eier über mehrere Jahre hinweg. Diese sind im Durchschnitt 20cm hoch und haben einen Durchmesser von 15cm. Männchen und Weibchen wechseln sich gegenseitig mit dem Einholen von Essen und dem Ausbrüten der Eier ab. Je besser dieses Unterfangen ineinandergreift, desto geringer ist die Kükensterblichkeitsrate eines Nestes. Oragni können bis zu 50 Jahre alt werden, wobei einige Exemplare 65 Jahre alt wurden.

VolljährigkeitBearbeiten

Haben Küken das 10. Lebenjahr erreicht, wird eine Zeremonie des Erwachsenwerdens angestoßen. Hierbei bekommen sie eine Waffe, womit sie auf Jagd gehen, um ihren Nutzen zu beweisen. Hierbei sollen die Küken ihre Fähigkeiten austesten und mit dem zurückkehren was sie für die Gesellschaft für richtig halten. Die meisten hierbei halten sich an Nahrung und brigen Fleisch, Fisch, Beeren, und andere Essbarkeiten. Andere hingegen suchen andern Nutzen, die sie ihrem Volk bringen können. Dabei ist es egal wie lange sie für die Aufgabe gebraucht haben, denn diese Reise kann durchaus mehrere Tage/Monate/Jahre in Anspruch nehmen. Kehren sie erfolgreich zurück, so werden sie als vollwertiges Mitglied anerkannt.

VorkommenBearbeiten

An der südlichen Grenze von Tosland und den heiligen Landen von Nidd auf dem Gebiet des Wassers und der Berge.

NahrungBearbeiten

Oragni ernähren sich in ihrer heimischen Umgebung von Fisch, Muscheln, Kleintieren und Nüssen.

OrganisationBearbeiten

Küken werden von allen Mitgliedern erzohgen und entwickeln früh einen Sinn für die Gemeinschaft. Paare, die viele Eier, die sie legen, gesund ausbrüten, werden in der Gesellschaft geehrt. Oragni spezialisieren sich gerne entweder im Singen, Tanzen, Tauchen und mit Bogenarbeiten, wobei das Bogenschießen als Nationalsport anerkannt ist.

Besondere TageBearbeiten

  • Walfangtag: Im Februar, wenn das Wasser wärmer und die Wale an der Küste vorbeikommen, wird an drei Tagen das Fest gefeiert. Jeder gefangene Wal wird noch am selben Tag ausgweidet und an der Küste verarbeitet. Im Anschluss folgt das Waltagfestessen.
  • Waltagfestessen: Nach dem dreitägigen Walfangtag werden die verarbeiteten Walteile verspeißt, einige davon aufbewahrt und wenn genug übrig geblieben ist, wird es an andere Länder verkauft.
  • Rückkehr: Bringt ein Küken nach der Zeremonie des erwachenwerdens Nutzen zum Volk, wird derjenige als vollwertiges Mitglied des Volkes anerkannt.

VolkstalenteBearbeiten

Die Flugfähigkeit einiger Exemplare erlaubt es ihnen aus dem stand sich in die Lüfte zu erheben.

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