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Eier der Schattenechsen sind, im befruchteten Zustand, sehr begehrt von Sammlern exotischer Tiere und zur Herstellung eines pechschwarzen Farbstoffes, der unter anderem in der Rüstung der [[Plänkler]] Verwendung findet.
 
Eier der Schattenechsen sind, im befruchteten Zustand, sehr begehrt von Sammlern exotischer Tiere und zur Herstellung eines pechschwarzen Farbstoffes, der unter anderem in der Rüstung der [[Plänkler]] Verwendung findet.
 
== Humanoide ==
 
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Satyrenähnliche Wesen von etwa 1,5m Höhe, jedoch mit Füßen statt Hufen. Ihre Körper haben braune Haut und sind stark behaart, jedoch ohne Fell. Sie leben in der weiten Ebene und reiten auf Pferden und sind häufig mit Bögen und Speeren bewaffnet.
 
Satyrenähnliche Wesen von etwa 1,5m Höhe, jedoch mit Füßen statt Hufen. Ihre Körper haben braune Haut und sind stark behaart, jedoch ohne Fell. Sie leben in der weiten Ebene und reiten auf Pferden und sind häufig mit Bögen und Speeren bewaffnet.
   

Version vom 19. September 2016, 01:50 Uhr

Tiere

Schattenechsen

Schattenechsen sind großgewachsene Echsen mit tiefschwarzer Haut, wobei die Männchen eine Länge von knapp 3 Metern bei 80 Kilo und Weibchen eine Größe von 2,5 Metern bei 55 Kilo erreichen. Sie sind praktisch in allen warmen, bewaldeten Gegenden verbreitet und sind nachtaktive Jäger. Ihre Größe in Verbindung mit ihrer Färbung gibt ihnen die Möglichkeit recht große Tiere, aber auch Menschen zu jagen und die kräftigen Kiefer können den Oberschenkel eines erwachsenen Mannes entzwei brechen.

Auch wenn sie vom Gebiet her sehr verbreitet sind, ist ihre Zahl jedoch gering und das Auffinden dieser Wesen ist nachts wegen ihrer Färbung, tagsüber aufgrund der Unauffindbarkeit ihrer Ruhestätten und wegen ihrer insgesamt geringen Zahl sehr schwierig. Ihr Fleisch ist säuerlich bis ätzend und nicht zum Verzehr geeignet, die Haut jedoch sehr nützlich zum Bauen von Rüstungen. Eine gute Möglichkeit zum Fangen dieser Tiere ist es, die penetrant riechenden Pheromone der Weibchen zu sammeln und während der Brunft als Köder auszulegen.

Schattenechsen sind zwar sehr schlaue Tiere und scheinen viele Fallen und Hinterhalte durchaus intelligent auszuweichen, jedoch sind sie während ihrer Brunftzeit durch den Geruch der Pheromone so fokussiert, dass sie nur bei Unterbrechung des Paarungsaktes von außen auf mögliche Gefahren reagieren, dann jedoch sehr heftig. Eier der Schattenechsen sind, im befruchteten Zustand, sehr begehrt von Sammlern exotischer Tiere und zur Herstellung eines pechschwarzen Farbstoffes, der unter anderem in der Rüstung der Plänkler Verwendung findet.

Humanoide

Steppenläufer

Satyrenähnliche Wesen von etwa 1,5m Höhe, jedoch mit Füßen statt Hufen. Ihre Körper haben braune Haut und sind stark behaart, jedoch ohne Fell. Sie leben in der weiten Ebene und reiten auf Pferden und sind häufig mit Bögen und Speeren bewaffnet.

Minotaurus

Ein Minotaurus, etwa 3m hoch.

Elementare

Berengi

Ein Berengi ist ein Erdelementar, dass aus Wurzeln besteht. Seine Form ähnelt der eines sehr großen Wolfes, mit vier Beinen und Schwanz, jedoch ohne Ohren oder Schnauze. Seine Augen sind nicht zu sehen, sondern stellen nur schwarze Ausbuchtungen in seinem Gesicht dar. Der Körper dieses Elementars besteht aus in sich verschlungene Wurzeln, die den gesamten Körper bilden und in ständiger Bewegung sind. Dieses Wesen wird oft von starken Naturgeistern oder Druiden genutzt, um bestimmte Orte vor dem schädlichen Eingriff anderer Wesen zu schützen. Ihre magische Natur macht sie stark gegen magische Angriffe, jedoch ist natürliches Feuer sehr effektiv gegen ihre hölzerne Körper. Sie besitzen einige Wurzeln, die sie als Fühler ausstrecken um ihre Feinde zu finden und zu umschließen, sei es um sie ruhig zu stellen oder zu töten.

Ätherisch

Nimmermehr

Ein Wesen, etwa 30 Zentimeter hoch, mit einem Körper von gut 10 cm und einem darauf sitzendenden Auge von gut 20 cm. Der Körper ist klein, dürr und tiefblau, das Auge hat einen roten Strang, der es mit dem Körper verbindet und durch den Hals führt. Es selbst ist sehr groß, tiefschwarz in der Pupille und blutunterlaufen.

Ein Nimmermehr sitzt in der Nähe von magischen Quellen und ernährt sich von dessen Energien. Um sich selbst zu schützen tarnt es sich mit Magie, dass Lebewesen daran hindert es zu erkennen. Diese Fähigkeit kann genutzt werden um mehr als nur sich selbst zu verstecken, bspw. einen Wagen.

Durch die kontrollierte Manipulation von Magie und der genauen Betrachtung des arkanen Raums ist es möglich einen Nimmermehr ausfindig zu machen und diesen in einen Kupferbehälter (Käfig, Kiste) einzusperren. Hat der Nimmermehr sich erst einmal an die Existenz des Fängers gewöhnt und ist dieser in der Lage ihn mit magischer Energie zu versorgen, so wird er seine Fähigkeiten auf ihn ausweiten. Unterbrechen kann man diese Fähigkeiten durch das Abedecken des Behälters mit einem seidenen Tuch.